Raynaud-Syndrom
Draussen wird es kälter – für Menschen mit einem Raynaud-Syndrom kann diese Jahreszeit besonders unangenehm sein. Bei einem Raynaud-Phänomen verengen sich die kleinen Blutgefässe, meist an Fingern oder Zehen, als Reaktion auf Kälte oder Stress. Die betroffenen Stellen können dadurch zunächst blass oder weiss werden und sich später bläulich oder rötlich verfärben. Häufig treten dabei Kältegefühl, Taubheit oder Schmerzen auf.
Primäres und sekundäres Raynaud-Syndrom
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Formen:
Primäres Raynaud-Syndrom: Es tritt ohne erkennbare zugrunde liegende Erkrankung auf und ist häufig gutartig.
Sekundäres Raynaud-Syndrom: Es steht im Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung oder bestimmten Faktoren. Dazu können beispielsweise Erkrankungen des Bindegewebes, Gefässerkrankungen oder bestimmte hämatologische Erkrankungen gehören.
Bei einem sekundären Raynaud-Syndrom ist es deshalb besonders wichtig, mögliche zugrunde liegende Ursachen medizinisch abklären zu lassen.
Ganzheitliche Betrachtung
In meiner Arbeit steht zunächst die Frage im Vordergrund, welche Faktoren individuell eine Rolle spielen könnten. Dabei betrachte ich unter anderem Durchblutung, Stoffwechsel, Belastungen und weitere körperliche Zusammenhänge.
Wenn eine Frequenztherapie zum individuellen Anliegen passt, kann sie begleitend eingesetzt werden. Die Anwendung erfolgt individuell und ersetzt keine medizinische Abklärung oder Behandlung.
Links:
https://flexikon.doccheck.com/de/Kryoglobulin%C3%A4mie
rheumatologische-diagnostik-2020.pdf