Raynaud-Barr-Syndrom
Draussen ist es kalt geworden und somit für Menschen mit dem Raynaud-Barr-Syndrom mühsam und schmerzhaft. Die Hände oder Füsse werden an den Spitzen weiss, respektive blutleer. Das heisst, die Bluteiweisse (Kryoglobuline) sind unterhalb der normalen Körpertemperatur, werden gelartig und führen zu einer erhöhten Viskosität (Dickflüssigkeit) des Blutes.
Dieses Phänomen kann auch durch parasitäre resp. chronische Virusinfekte, Neoplasien (abnormale, unkontrollierte Neubildung von Gewebe durch gestörtes Zellwachstum) oder hämatologische Erkrankungen (Erkrankung des Blutes) entstehen.
Es gibt zwei Arten von Raynaud-Syndrom:
Das primäre Syndrom, welches weder auf Fingerarterienverschlüsse noch auf eine Grunderkrankung zurückzuführen ist
Das sekundäre Syndrom, welches sich zu einer rheumatoiden Arthritis, andere Kollagenosen (eine Gruppe von
Autoimmunerkrankungen) oder Vaskulitiden (Entzündungen der Blutgefässe wie Arterien, Venen Kapillaren) entwickeln kann.
Therapie
Zuerst gilt es immer die Ursache zu finden. Ist sie gefunden, kommt die Frequenztherapie zum Einsatz, welche sowohl auf der parasitären, zellulären und Durchblutungsebene arbeitet. Die Resultate sprechen für sich. Die Behandlung ist schmerz- und nebenwirkungsfrei.
Links:
https://flexikon.doccheck.com/de/Kryoglobulin%C3%A4mie
rheumatologische-diagnostik-2020.pdf